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  • Alle Einsatzfahrzeuge ins Einsatzgebiet einfahren lassen
  • In dieser Mission gibt es keinen streng linearen Lösungsweg; mehrere Aktionen sollten parallel zueinander durchgeführt werden! Außerdem gibt es in dieser Mission diverse Zeitlimits. Alle folgenden Aktionen sollten also so schnell wie möglich durchgeführt werden!
  • Diese Mission ist zweigeteilt. Zunächst der Lösungsweg für den ersten Teil der Mission:
  • Gleich zu Beginn der Mission sollte man so schnell wie möglich verschiedene Einheiten im Einsatzgebiet verteilen:
  • Das Einsatzfahrzeug des Ingenieurs (EKW) wird nach Nordwesten zur Fabrik, wo die Säure ausläuft, geschickt. Dort steigt der Ingenieur aus
  • Das Dekontaminationsfahrzeug (DeKon-P) wird nach Westen zu der auslaufenden Säure geschickt (Achtung, Fahrzeug nicht in der Säure auf dem Boden parken!). Dort alle ABC-Feuerwehrmänner aussteigen lassen
  • Das Tanklöschfahrzeug (TLF) und der Rüstwagen (RW) werden nach Südwesten zu den Bränden geschickt. Dort alle Feuerwehrmänner aussteigen lassen
  • Mindestens ein Rettungshundefahrzeug wird ebenfalls über die Brücke nach Südwesten geschickt. Dort, möglichst weit abseits der Brände, sollte man den Rettungshundeführer / Rettungshund aussteigen lassen
  • Ein Bergefahrzeug wird ebenfalls abseits der Brände abgestellt
  • Mit dem Bergungshelikopter beginnt man nun, offen liegende Verletzte (werden auf der Minimap durch ein kleines Kreuz gekennzeichnet!) jenseits des Flusses aufzunehmen (Rechtsklick auf Opfer bei ausgewähltem Bergungshelikopter) und zu den wartenden Rettungskräften auf dem Parkplatz bei den Einsatzfahrzeugen gebracht und dort abgelegt (Rechtsklick auf Bergungshelikopter mit Opfer auf Trage, dann Rechtsklick auf Zielpunkt im Einsatzgebiet, an dem das Opfer abgelegt werden soll). Von Missionsbeginn an gibt es drei offen liegende Verletzte im Einsatzgebiet
  • Gleichzeitig lässt man den Ingenieur die auslaufende Säure abstellen: Ingenieur auswählen, dann Rechtsklick auf Ventil bei der Fabrik mit der auslaufenden Säure
  • Gleichzeitig beginnt man damit, durch die giftige Säure kontaminierte Personen mit den ABC-Feuerwehrmännern aus dem DeKon-P zum DeKon-P zu führen und dort zu dekontaminieren. Achtung, es dürfen nur ABC-Feuerwehrmänner in den Bereich der Säure kommen, alle anderen, ungeschützten Einheiten werden dort ebenfalls kontaminiert! Insgesamt gibt es 10 kontaminierte Zivilpersonen in diesem Bereich, die alle nacheinander dekontaminiert werden müssen
  • Gleichzeitig sollte man die Brände im Südwesten so schnell wie möglich löschen: Alle Feuerwehrmänner aus dem TLF und dem RW werden mit Schläuchen ausgerüstet. Während das TLF das brennende Fahrzeug löscht, ehe es explodiert (!), löschen die Feuerwehrmänner umliegende brennende Gebäude und kühlen noch nicht brennende Nachbargebäude
  • Gleichzeitig Beginnt man mit der Suche nach Lawinenopfern und von Trümmern verschütteten Personen mit Hilfe des Rettungshundes:   
  • Rettungshund losschicken: Rechtsklick auf Rettungshundeführer Nun findet der Rettungshund entweder ein Lawinenopfer oder ein Opfer unter Trümmern (aufpassen: Wenn der Rettungshund zu nah an Brände heran kommt, muss man ihn sofort zurückrufen – per erneutem Rechtsklick auf den Rettungshundeführer!)
  • Findet der Rettungshund ein Lawinenopfer, sollte man dieses sofort mit dem Bergungshelikopter aufnehmen und zu den Notärzten / Sanitäter-Teams bei den Einsatzfahrzeugen auf dem Parkplatz im Osten bringen. Dort wird das Opfer dann behandelt und umgehend abtransportiert
  • Findet der Rettungshund ein Opfer unter Trümmern, hebt man die Trümmer mit dem Bergefahrzeug beiseite, ehe man das Opfer idealerweise sofort vor Ort versorgt (z.B. mit dem Notarzt aus dem Rettungshelikopter) und dann abtransportiert (idealerweise per Sanitäter-Team / Rettungshelikopter)
  • Insgesamt gibt es 4 Opfer unter Trümmern; drei davon in unmittelbarer Nähe der Brände, eines in der Nähe eines umgestürzten LKWs in der Nähe der Fabrik, aus der die Säure ausläuft
  • Insgesamt gibt es 6 verschüttete Lawinenopfer, verteilt im Lawinengebiet. 4 Lawinenopfer befinden sich in der Nähe der Brände, 2 in der Nähe der Fabrik, aus der die Säure ausläuft
  • Im Verlauf der Rettungs- und Löscharbeiten wird man mit einem Zeitlimit konfrontiert: Trümmerteile haben den Fluss aufgestaut, es droht eine Überschwemmung. Von diesem Zeitpunkt an muss der Spieler sehr schnell und sehr zielstrebig „arbeiten“!
  • Sobald alle Brände gelöscht sind, sollte man mit dem Tanklöschfahrzeug die ausgelaufene, grüne Säure auf dem Boden „kühlen“, um sie zu beseitigen
  • Sobald alle kontaminierten Personen dekontaminiert sind, muss man sie umgehend evakuieren

    • Dazu bewegt man den Mannschaftstransportwagen (MTW) und den Großraumtransportwagen (GTW) der Polizei zum DeKon-P und damit zu den dekontaminierten Personen
    • Nun rüstet man einen Polizisten aus dem MTW mit einem Megaphon aus, aktiviert das Megaphon per Rechtsklick auf den Polizisten, sammelt dann alle 10 Zivilpersonen mit dem Polizisten ein und klickt abschließend mit der rechten Maustaste auf den GTW. Der Polizist führt die Zivilisten dann zum GTW, wo sie einsteigen. Sobald alle Zivilisten eingestiegen sind, bringt der GTW sie automatisch aus dem Einsatzgebiet hinaus.
  • Die Zeit wird spätestens jetzt extrem knapp. Der Spieler muss nun seine Rettungsarbeiten abschließen (es ist wichtiger, ein oder zwei Opfer unbehandelt zu lassen, als einen Missionsabbruch zu riskieren!) und sämtliche Einheiten (Personen und Fahrzeuge!) zu speziell markierten, sicheren Orten im Einsatzgebiet bringen, bevor die Überschwemmung stattfindet
  • Diese sicheren Orte sind auf der Minimap markiert!
  •  Die Helikopter des Spielers müssen nicht bei den sicheren Orten landen, müssen sich aber in der Luft befinden, wenn die Überschwemmung stattfindet!
  • Idealerweise sollte man folgende Fahrzeuge / Einheiten zum sicheren Ort südlich der ursprünglich parkenden Einsatzfahrzeuge senden:

    •     Beide Rettungstransportwagen (RTW)
    •     Den Rüstwagen (RW)
    •     Den Intensivtransportwagen (ITW)
    •     Beide Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF)
  • Es folgt eine Überschwemmung. Sofern der Spieler dabei keine Einsatzkraft und kein Einsatzfahrzeug verliert, beginnt danach der 2. Teil der Mission:
  • Der Spieler hat nun folgende Aufgaben: Drei Personen von einem einsturzgefährdeten Gebäude retten, insgesamt 6 im Wasser treibende Personen retten und insgesamt 5 Personen unter Wasser aufspüren und retten. Achtung, diese Angaben stimmen nur, wenn der Spieler den 1. Teil der Mission ideal gelöst hat; wurden z.B. Personen nicht rechtzeitig evakuiert, kann es passieren, dass diese ebenfalls im Wasser treiben und zusätzlich gerettet werden müssen!
  • Das einsturzgefährdete Gebäude mit den drei Personen auf seinem Dach befindet sich ganz im Südwesten des überschwemmten Gebiets. Die drei Personen werden nacheinander mit dem Bergungshelikopter aufgenommen und anschließend auf dem Festland wieder abgesetzt. Achtung, man hat nur wenig Zeit, bevor das Gebäude einstürzt!
  • Zu Beginn des zweiten Missions-Teils wird dem Spieler ein Transportfahrzeug Motorboot (TFMB) zur Verfügung gestellt. Es befindet sich in der sichern Zone im Süden des Einsatzgebietes.
  • Die im Wasser treibenden Personen werden mit dem Motorboot in zwei „Durchgängen“ aufgenommen, nachdem man es im Wasser abgesetzt hat (TFMB auswählen, dann Rechtsklick auf markierte Anlegestelle auf dem Boden des Einsatzgebietes)
  •  Zunächst werden vier Opfer aufgenommen und sofort an Land gebracht (Rechtsklick auf markierte Anlegestelle bei ausgewähltem Motorboot!), dann die verbleibenden zwei Opfer
  • Es werden so viele Notärzte wie möglich zur Anlegestelle bewegt, um die dort ankommenden Opfer so schnell wie möglich behandeln zu können. Idealerweise befinden sich dort 4 Notärzte: Einer aus dem Rettungshelikopter, einer aus dem Intensivtransportwagen und zwei aus den Notarzteinsatzfahrzeugen!
  • Transportfähige Opfer sollten umgehend abtransportiert oder in den Intensivtransportwagen gebracht werden (wo sie automatisch abtransportiert werden, sobald der ITW voll belegt ist)
  • Opfer unter Wasser müssen zunächst von Tauchern ausfindig gemacht werden. Die Taucher werden dem Spieler zu Beginn des 2. Missions-Teils zur Verfügung gestellt; sie werden in einem Rüstwagen, der beim südlichen sicheren Platz parkt, ins Einsatzgebiet transportiert
  • Idealerweise verteilt man die vier Taucher mit dem Motorboot im überschwemmten Gebiet, anstatt sie die Strecken dort schwimmend zurücklegen zu lassen (die Taucher kommen schwimmend nur sehr langsam voran)
  • Dann muss man jeweils einen Taucher bei einem Luftblasen-Strom an der Wasseroberfläche tauchen lassen (Rechtsklick auf die Luftblasen bei ausgewähltem Taucher)
  • Findet der Taucher ein Opfer unter Wasser, taucht er umgehend mit dem Opfer im Rettungsgriff wieder auf
  • Findet der Taucher kein Opfer im Wasser, sollte er umgehend zum nächsten Luftblasen-Strom gebracht werden, um dort erneut zu tauchen
  • Taucher, die ein Opfer gefunden haben, sollten mit dem Motorboot zur Anlegestelle des Motorboots transportiert und an Land gebracht werden. Die Opfer können dort von den Notärzten behandelt und anschließend abtransportiert werden
  • Es ist wichtig, hier zeiteffizient zu „arbeiten“, denn auch im zweiten Teil der Mission steht der Spieler unter Zeitdruck: Eine Folgelawine wird angekündigt. Somit müssen alle Opfer vor dem Abgang der Lawine behandelt und abtransportiert werden, sonst ist die Mission gescheitert!
  • Sobald der Spieler im 2. Teil der Mission alle verletzten Opfer (Opfer im Wasser treibend und unter Wasser befindlich) abtransportiert hat, ist die Mission erfolgreich gelöst

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